Im Juni wäre die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann 100 Jahre alt geworden. Heuer wird auch der Ingeborg-Bachmann-Preis zum 50. Mal vergeben. Zum Jubiläum kommt ein Film über die einzigartige Autorin ins Kino.
„Jemand, der einmal ich war“
Am 25. Juni 2026 startet der Film „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ in den österreichischen Kinos. Regisseurin Regina Schilling zeichnet darin ein poetisches Porträt der Schriftstellerin und lässt das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben.
Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Texten eindringliche Präsenz. Der Film verbindet improvisierte Szenen, Archivmaterial, Interviews und Originaltexte zu einer vielschichtigen Spurensuche durch Bachmanns Leben – von der Kindheit in Kärnten über den Aufstieg innerhalb der Gruppe 47 bis zu ihren letzten Jahren in Rom.
Im Mittelpunkt stehen Bachmanns Beziehungen sowie ihr unermüdliches Ringen um eine eigenständige literarische Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
Gewinnspiel
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