Träger:innen des Preises der Leipziger Buchmesse 2026 (v. li.): Marie-Janine Calic, Katerina Poladjan, Manfred Gmeiner
Mit dem Preis der Leipziger Buchmesse werden alljährlich herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung ausgezeichnet. Der Preis ist mit 60.000 Euro dotiert.
Die Preisträger:innen
Katerina Poladjan erhielt den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik für ihren Roman „Goldstrand“ (S. Fischer). In der Kategorie Sachbuch/Essayistik ging der Preis an Marie-Janine Calic für „Balkan-Odyssee, 1933–1941. Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa“ (C.H. Beck). Den Preis für Übersetzung erhielt der Wiener Manfred Gmeiner für die Übersetzung von „Unten leben“ aus dem Spanischen von Gustavo Faverón Patriau (Droschl).