Erasmus+ setzt ein starkes Zeichen für Chancengleichheit und Inklusion. Das beliebte Mobilitätsprogramm ermöglicht unkomplizierte Auslandsaufenthalte zur Erreichung individueller Lernziele und ist dabei flexibel genug, um auf unterschiedliche Lebenssituationen Rücksicht zu nehmen.
Über die sogenannten Inklusionskosten können zusätzliche finanzielle Aufwendungen gefördert werden, die erforderlich sind, um Personen mit geringeren Chancen die Teilnahme an einer Mobilität zu ermöglichen. Voraussetzung ist, dass die Kosten nachweisbar sind (durch Rechnungen).
Förderfähig sind unter anderem:
- Reise- und Aufenthaltskosten für eine persönliche Assistenz oder Begleitperson
- Kosten für Gebärdensprachdolmetscher:innen
- erhöhte Reisekosten, etwa durch den Transport eines Rollstuhls
- bei Alleinerziehenden: Kosten für die Kinderbetreuung während der mobilitätsbedingten Abwesenheit
Informationen und Kontakt
Wenn Sie eine Erasmus+-Mobilität planen und Inklusionskosten geltend machen möchten, kontaktieren Sie uns gerne unter popovici@bvoe.at.
Weitere Informationen zu den Möglichkeiten im Rahmen des Programms Erasmus+ finden Sie auf unserer Website.