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Bibliotheken und Corona

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Bibliotheken und Corona

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der von der österreichischen Bundesregierung in Kraft gesetzten Maßnahmen zu einer Reduktion der weiteren Verbreitung einer COVID-19-Infektion setzt der Büchereiverband Österreichs Maßnahmen und spricht Empfehlungen für seine Mitgliedsbibliotheken aus. Lesen Sie bitte bis zum Ende der Seite, um alle Updates zu sehen (Letztes Update 1.12.2021: Änderung der Gültigkeit der Impfung von 360 auf 270 Tage, Link zur 1. Novelle der 5. COVID-19 NotMV)

Maßnahmen ab 22.11.

  • Österreichweiter Lockdown
  • Bibliotheken sind für BesucherInnen geschlossen
  • Die Abholung vorbestellter Medien ist gestattet. Die Abholung/Übergabe erfolgt bevorzugt kontaktlos bzw. über Fenster und Türen. Lassen es die Räumlichkeiten bzw. die Abwicklung von Click & Collect nicht anders zu, empfehlen wir, die KundInnen nur einzeln eintreten zu lassen und auch nur bis zur Entlehntheke.
     
  • Rückgaben: Rückgaben im Zuge einer Medienabholung sind unproblematisch. Da die Verordnung das Abholen vorbestellter Waren gestattet, nicht aber auf deren Rückgabe Bezug nimmt, ist uneindeutig, ob aus diesem Grund das Haus verlassen werden darf. Es geht hier also um eventuelle Konsequenzen für die LeserInnen, nicht für die Bibliothek. (Die Empfehlungen für den Umgang mit retournierten Medien hat sich nicht geändert. Sie finden diese unten auf der Seite.)
     
  • Bei der Abholung ist eine FFP2-Maske bei Abholung zu tragen
  • Zustellung von Medien ist ebenfalls möglich (Bescheinigung des Arbeitgebers/Trägers über Zustelltätigkeit im Rahmen der Tätigkeit ratsam. Wir empfehlen, sich an der Vorlage der WKO zu orientieren, „Bestätigung des Arbeitgebers für Ausgangsregeln“ (Kasten rechts auf der WKO-Website).
  • Zur 5. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung geht´s hier, zur ersten Novelle hier.
     
  • Für kombinierte Bibliotheken und Schulbibliotheken: Bezüglich der Öffnung der Schulbibliothek für SchülerInnen während der Schulzeit halten Sie bitte Rücksprache mit der jeweiligen Schule.

Maßnahmen für BibliothekarInnen am Arbeitsplatz

  • Arbeitsorte, an denen physische Kontakte zu anderen Personen nicht ausgeschlossen werden können, dürfen nur betreten werden, wenn ArbeitnehmerInnen, InhaberInnen und BetreiberInnen über einen 3G-Nachweis verfügen (Achtung: Abweichende Regelungen in den Bundesländern).
  • Diese Regelung gilt auch für ehrenamtliche BibliothekarInnen und ehrenamtlich geführte Bibliotheken.
  • Der eigene 3G-Nachweis ist für die Dauer des Aufenthaltes am Arbeitsort bereitzuhalten.
  • FFP2-Maskenpflicht zu anderen ArbeitnehmerInnen, sofern keine sonstigen Schutzmaßnahmen vorhanden sind (Trennwände u. Ä.)
  • Unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte dürfen stattfinden, wenn diese notwendig zur Aufrechterhaltung des Betriebes sind und nicht in digitaler Form abgehalten werden können (3G, FFP2-Maske)

Kontrollen der 3G-Regel am Arbeitsplatz

  • Bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrem Träger, wer zur Kontrolle des 3G-Nachweises berechtigt ist.
  • BetreiberInnen/InhaberInnen haben ihrer Sorgetragungspflicht nachzukommen.  
  • Betreiber/Inhaber dürfen die 3G-Nachweise weder aufbewahren noch vervielfältigen.

 

Oberösterreich

 

  • Lockdown bis 17.12.
  • BibliothekarInnen benötigen einen 2,5G Nachweis am Arbeitsplatz
  • Zur Maßnahmenbegleitverordnung geht es hier.

Wien

  • 2,5 G am Arbeitsplatz

Bitte beachten Sie die möglicherweise in Ihrem Bundesland geltenden zusätzlichen Maßnahmen. Regionale Maßnahmen finden Sie auf der Website zur Corona-Ampel.

    Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr im Sinne der Verordnung

    1G-Nachweis (Impfung)

    • Zweitimpfung: Darf nicht länger als 360 Tage zurückliegen (Abstand von mindestens 14 Tagen zwischen Erst- und Zweitimpfung)
    • Ein-Dosen-Impfstoffe: Gültig ab dem 22. Tag nach der Impfung, darf nicht länger als 270 Tage zurückliegen.
    • Genesung/Antikörper und Impfung: Wenn 21 Tage vor der Impfung mittels PCR-Test eine Infektion oder Antikörper nachgewiesen wurden, ist die Impfung 270 Tage gültig.
    • Weitere Impfung: 270 Tage gültig, wenn sie mindestens 120 Tage nach einem der drei genannten Punkte erfolgte.

    2G-Nachweis (Impfung, Genesung)

    • Impfung: siehe oben; oder
    • Genesung
      • Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2 oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch (mit PCR-Test) bestätigt wurde
      • Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierte Person ausgestellt wurde.
    • Corona-Testpass (Ninja-Pass): Gültigkeit laut Pass (sofern Testintervall eingehalten, auch am Wochenende gültig)

    2,5G-Nachweis (Impfung, Genesung, PCR-Test)

    • Impfung: siehe oben; oder
    • Genesung: siehe oben; oder
    • Molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf (Wien: 48 Stunden)

    3G-Nachweis (Impfung, Genesung/Antikörper, Testung)

    • Impfung: siehe oben; oder
    • Genesung: siehe oben; oder
    • Molekularbiologischer Test: siehe oben; oder
    • Antigen-Test einer befugten Stelle (z. B. Österreich testet): 24 Stunden ab Probenahme; oder
    • Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage ist; oder
    • Corona-Testpass (Ninja-Pass): Gültigkeit laut Pass (sofern Testintervall eingehalten, auch am Wochenende gültig)

    Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Sozialministeriums. Regionale Maßnahmen finden Sie auch auf der Website zur Corona-Ampel.

    Wenn Sie Fragen haben, steht Ihnen Martina Stadler unter stadler@bvoe.at (derzeit bevorzugt per E-Mail) oder 01/4069722-25 zur Verfügung.


    Umgang mit retournierten Medien

    Dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung zufolge gibt es nach wie vor keine belastbaren Beweise für eine Übertragung des Virus durch Kontakt zu kontaminierten Gegenständen, daher halten wir eine über das übliche Maß hinausgehende Reinigung der zurückgegebenen Bibliotheksmedien für nicht dringend erforderlich.

    Es gibt keine Verordnungsvorschrift, die Bibliotheken dazu verpflichtet, Medien zu lagern oder reinigen. Auch wenn die Übertragung über Oberflächen unwahrscheinlich ist, ist laut dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung eine Übertragung durch Schmierinfektionen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, innerhalb eines kurzen Zeitraums theoretisch denkbar. Wir raten daher von der gelegentlich geübten Praxis, Medien unverzüglich nach der Rückgabe bevor sie noch ins Regal rückgestellt wurden zur Ausleihe anzubieten, ab (= kein Stöbern im Stapel der retournierten Medien).

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