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Literaturpreis der EU

Fünf Titel aufstrebender österreichischer AutorInnen, die damit im Rennen um den Literaturpreis der Europäischen Union (EUPL) stehen, wurden von einer unabhängigen Jury nominiert.

Folgende fünf Bücher stehen auf der Österreich-Shortlist:

  • Laura Freudenthaler – Geistergeschichte (Literaturverlag Droschl)
  • Verena Mermer – Autobus Ultima Speranza (Residenz Verlag)
  • Wolfgang Popp – Die Ahnungslosen (Edition Atelier)
  • Hanna Sukare – Schwedenreiter (Otto Müller Verlag)
  • Günter Wels – Edelweiß (Czernin Verlag)

Die Verkündung der nationalen PreisträgerInnen erfolgt am 22. Mai 2019, die Verleihung des mit 5.000 Euro dotierten Preises findet im September 2019 in Brüssel statt.

Der EUPL wird vom European Writers' Council (EWC), der Federation of European Publishers (FEP) und der European and International Booksellers Federation (EIBF) organisiert. Der Preis wird jährlich an eine andere Gruppe von Ländern vergeben, die sich am Programm Creative Europe der Europäischen Kommission beteiligen. In jedem dieser Länder bestimmt eine nationale Jury die jeweiligen GewinnerInnen des Preises.

Die österreichische Jury besteht 2019 aus dem Vorsitzenden Alexander Potyka (Verleger), Carolina Schutti (Autorin, Preisträgerin 2015), Brigitte Schwens-Harrant (Literaturkritikerin), Nathalie Rouanet-Herlt (Übersetzerin) und Karl Pus (Buchhändler).

 2019 werden insgesamt 14 AutorInnen aus Österreich, Finnland, Frankreich, Griechenland, Georgien, Ungarn, der Ukraine, Irland, Italien, Litauen, Polen, Rumänien, der Slowakei und Großbritannien ausgezeichnet.

Mehr Information zum Preis finden Sie hier.

 

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